Von Bi-Metall zu Hartmetall: Produktivitätsschub in der chilenischen Kupferindustrie

Kunde & Anwendung

Ein führender Kunde aus der Kupferindustrie in Chile hatte mit dem bisherigen Bandsägeblatt-Lieferanten wiederkehrende Probleme. Begrenzte Standzeiten, schwankende Oberflächenqualität und Materialverluste wirkten sich negativ auf Produktivität und Gesamtkosten aus. Die Ausschussquote war zu hoch, die Prozessstabilität entsprach nicht den Erwartungen – zudem fehlte eine verlässliche anwendungstechnische Unterstützung.

Herausforderung

Beim Einsatz konventioneller Bi-Metall-Bandsägeblätter traten folgende Punkte auf:

Lösung

Nach einer intensiven Vor-Ort-Analyse durch unseren Anwendungstechniker erfolgte die Umstellung von Bi-Metall auf Hartmetall. Implementiert wurde:

RÖNTGEN HM-Titan ST

54 x 1.60 mm – 1.5/2,0

Schnittdaten

Die Umstellung verlief reibungslos. Durch die starke Vor-Ort-Unterstützung unseres Anwendungsteams wurden Parameteroptimierung und Maschinenanpassung in sehr kurzer Zeit umgesetzt. Das Produktionsteam gewann schnell Vertrauen in den neuen Prozess.

Ergebnisse

Strategische Entscheidung

Die Leistung der Hartmetalllösung führte zu einer klaren strategischen Entscheidung: Statt weiter Bi-Metall einzusetzen, investiert der Kunde in eine neue Hartmetall-Bandsägemaschine, um Output und Effizienz weiter zu steigern. Das schafft:

Ausweitung auf weitere Standorte

Aufgrund des Erfolgs prüfen weitere Standorte innerhalb der Unternehmensgruppe eine ähnliche Umstellung. Der chilenische Standort entwickelt sich intern zum Benchmark für Hochleistungs-Trennprozesse.

Fazit

Dieses Projekt zeigt: Hartmetall-Bandsägetechnologie ist nicht nur ein Werkzeug-Upgrade, sondern eine Produktivitätsstrategie. Mit anwendungstechnischer Unterstützung und optimierten Parametern liefert RÖNTGEN HM-Titan ST mehr Output, bessere Oberflächenqualität, weniger Ausschuss und niedrigere Gesamtkosten.

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